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INNOVATION UND UMWELT

Online-Umfrage zum Umgang von Unternehmen mit Patenten und gewerblichen Schutzrechten

Das Fraunhofer IAO untersucht im Auftrag des Wirtschaftsministeriums und mit Unterstützung der IHK Südlicher Oberrhein die aktuelle Situation. Wir möchten Sie daher um Beteiligung an einer Online-Umfrage bis zum 10.11.2014 bitten. Zeitaufwand: 15 Minuten. mehr

STEUERRECHT

Steuerschuldumkehr bei Lieferungen von Schrott und (Edel)metallen

Ab dem 1. Januar 2015 verbindlich unterliegen außer Schrottlieferungen auch Lieferungen von (Edel-)Metallen der Steuerschuldumkehr. Hier finden Sie Informationen zu Funktionsweise, Rechnungsstellung und Meldepflichten. mehr

DEUTSCH-FRANZÖSISCHE GESCHÄFTSTREFFEN

Jetzt anmelden: Deutsch-französische Kooperationsbörse auf der i+e

Interessierte Unternehmen können sich ab sofort online für die deutsch-französische Kooperationsbörse auf der i+e 2015 anmelden. mehr

PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Ernst-Schneider-Preis 2014

Im größten deutschen Wettbewerb für Wirtschaftspublizistik, dem von den IHKs ausgeschriebenen Ernst-Schneider-Preis, sind am 6. Oktober in Leipzig die Preise verliehen worden. mehr

Arbeitsfruehstueck © www.BilderBox.com

VERANSTALTUNGEN

Business-Frühstück Iran

Am Donnerstag, 30. Oktober 2014 bietet der Geschäftsbereich International der IHK Südlicher Oberrhein in Lahr eine Veranstaltung zum Iran an. mehr

  • KONTAKT IHK SÜDLICHER OBERRHEIN

Sitz und Hauptstelle in Freiburg:

Schnewlinstraße 11-13
79098 Freiburg
Tel.: (0761) 3858-0
Fax: (0761) 3858-222
E-Mail: info@freiburg.ihk.de

Hauptgeschäftsstelle Lahr:

Lotzbeckstr. 31
77933 Lahr
Tel.: (07821) 2703-0
Fax: (07821) 2703-777
E-Mail: info@freiburg.ihk.de

  • IHK EINFACH ERKLÄRT

  • GEMEINSAME LEHRSTELLENBÖRSE

  • WIRTSCHAFT IM SÜDWESTEN

  • DIHK THEMA DER WOCHE

30.10.2014

Verbraucherinformationen am mündigen Bürger ausrichten

In der Diskussion um das Leitbild des mündigen Konsumenten propagiert die Bundesregierung ein "differenziertes" Verbraucherleitbild und stellt damit die Eigenverantwortung der Bürger infrage. Der DIHK warnt vor der Vorstellung vom "schutzbedürftigen" Verbraucher und vor nationalen Alleingängen. Die Verbraucherinformationsvorgaben für Produkte und Dienstleistungen müssten im europäischen Binnenmarkt einheitlich sein.