Motivation zu sicherem Verhalten
Was sind die häuftigsten Gründe für Unfälle in Ihrem Unternehmen?
Informationen
| Kurzbeschreibung: Technische Fehler oder persönliches Fehlverhalten als Grund für die häufigsten Unfälle in Ihrem Unternehmen? Die Praxis zeigt, dass obwohl persönliche Ursachen überwiegen, mit technischen Maßnahmen auf Unfälle reagiert wird. |
| Beschreibung: Verschiedene Studien zeigen jedoch, dass technische Maßnahmen zur Risikobewältigung oft nicht weiter helfen. Die Antwort lautet also nicht bessere technische Maßnahmen, sondern eine bessere und intelligentere Sicherheitskultur. Lernen Sie Ursachen von Arbeitsunfällen zu verstehen und Konsequenzen zu ziehen. Es werden Vorgehensweisen zur direkten Umsetzung in die Praxis vorgestellt, mit denen Sie die Motivation zu sicherem Arbeitsverhalten fördern. Verbessern Sie Ihre betrieblichen Unfallkennzahlen ohne Kapitalinvestition. |
Allgemein
| Datum: | 23.02.2012 |
| Status: | Die Anmeldefrist ist abgelaufen |
| Veranstaltungsdauer: | 1 Tag |
Kosten
| Preis: |
320,00 € Der Preis gilt pro Veranstaltungsteilnehmer. |
Zusätzliche Informationen
| Zielgruppe: |
Führungskräfte aller Ebenen, Mitarbeiter des Personalwesens, Betriebs- und Personalräte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte |
Veranstaltungstermine, -orte und Referenten
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23.02.2012
Veranstaltungsort: |
09:00 - 17:00
Hotel Zum Schiff Basler Landstr. 35-37 79111 Freiburg Telefon: 0761 40075-0 http://www.hotel-zumschiff.de Enrico Briegert |
VERANSTALTUNGS-NR. 12647936
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MEHR ZUR VERANSTALTUNG
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Einheitlicher Ansprechpartner (Dokument-Nr.: 4232)
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DIHK THEMA DER WOCHE
EU-Klimapolitik muss verlässlich bleiben
Die Klimaschutz-Ziele der Europäischen Union schienen geklärt, die für ihre Erreichung erforderlichen Maßnahmen festgelegt. Doch nun mehren sich Vorstöße, die Zielmarken heraufzusetzen und die Regeln für den Emissionshandel zu verschärfen – einmal mehr im europäischen Alleingang. Der DIHK warnt nachdrücklich davor, den Unternehmen in Europa Planungs- und Rechtssicherheit vorzuenthalten und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

