. .
Illustration
trackVstDetailStatistik

Fortbildungsseminar für Brandschutzbeauftragte

Informationen

Kurzbeschreibung:
Der betriebliche Brandschutzbeauftragte hat umfassende und vielfältige Aufgaben im vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz. Hierfür ist aktuelles Fachwissen erforderlich, das in einem Halbtagsseminar der IHK Südlicher Oberrhein aufgefrischt und auf den neuesten Stand gebracht wird.
Beschreibung:

Das Fortbildungsseminar unterstützt und vertieft das Fachwissen von Brandschutzbeauftragten. Hierfür wird der Bezug zu aktuellen Entwicklungen und Neuerungen im geltenden Fachrecht hergestellt.

Folgende Themen werden behandelt:     

  • DIN ISO 23601: Sicherheitskennzeichnung - Flucht- und Rettungspläne
  • BGI 5097 Notfallorganisation
  • Durchführung von Evakuierungsübungen

Allgemein

Datum: 25.09.2012
Status: Die Anmeldefrist ist abgelaufen     
Veranstaltungsdauer: 4 Stunden

Kosten

Preis: 215,00 €
215,00 € (für IHK-Mitglieder)
Der Preis gilt pro Veranstaltungsteilnehmer.

Zusätzliche Informationen

Zielgruppe:
Unternehmensleitung, Brandschutzbeauftragte, Verantwortliche für den Brandschutz

Veranstaltungstermine, -orte und Referenten

25.09.2012
Veranstaltungsort:
14:00 - 18:30 Uhr
Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein
Schnewlinstraße 11-13
79098 Freiburg i.Br.

Dr. Axel-Rüdiger Schulze

VERANSTALTUNGS-NR. 12650486

  • ANSPRECHPARTNER

  • Telefon: 0761 3858-262
  • Fax: 0761 3858-4262

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • VERANSTALTER

Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein

  • Schnewlinstraße 11 - 13
    79098 Freiburg
  • Telefon: 0761 38580
  • Fax: 0761 3858222
  • IHK SERVICE

  • IHK EINFACH ERKLÄRT

  • BALL DER WIRTSCHAFT

  • WIRTSCHAFT IM SÜDWESTEN

  • DIHK THEMA DER WOCHE

16.05.2013

Dienstleistungskonzessionen – Klare Regelung erforderlich

Dass die Europäische Union – ähnlich wie für Bauaufträge – nun auch für die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen einheitliche Regeln einführen möchte, hat für einen Proteststurm von Bürgern gesorgt, die eine Privatisierung der Wasserversorgung befürchten. Dabei will die EU nicht entscheiden, ob Leistungen vom Staat oder durch Private erbracht werden, sondern klare Rahmenbedingungen für eine Konzessionsvergabe schaffen. Allerdings sieht der DIHK auch Nachbesserungsbedarf.