. .
Illustration
trackVstDetailStatistik

Praktische Übungen in der Erstellung kompletter Versand- und Zollpapiere für EU und Drittländer

Informationen

Kurzbeschreibung:
Bei der Abwicklung von Exportgeschäften wird eine weitaus größere Zahl unterschiedlicher Dokumente benötigt als im Inlandsgeschäft. Das Seminar am 18. Juni 2012 in Freiburg soll Verständnis für die Bedeutung der verschiedenen Papiere vermitteln.
Beschreibung:
Bei der Abwicklung von Exportgeschäften wird eine weitaus größere Zahl unterschiedlicher Dokumente benötigt als im Inlandsgeschäft. Besonders für 'Export-Neulinge' ist es oft nicht einfach, den Überblick zu behalten, wann welches Papier benötigt wird und wie es auszufüllen ist. Das Seminar soll Verständnis für die Bedeutung der verschiedenen Papiere vermitteln, gleichzeitig wird das ordnungsgemäße Ausfüllen der verschiedenen Formulare und Papiere, einschl. Frachtpapiere, an praktischen Fallbeispielen geübt.

Allgemein

Datum: 18.06.2012
Status: Die Anmeldefrist ist abgelaufen     
Veranstaltungsdauer: 1 Tag

Kosten

Preis: 360,00 €
180,00 € (für IHK-Mitglieder)
Der Preis gilt pro Veranstaltungsteilnehmer.

Zusätzliche Informationen

Zielgruppe:
Sachbearbeiter, die ihre Exportkenntnisse vertiefen wollen. Grundkenntnisse der Exportabwicklung sind erforderlich.

Veranstaltungstermine, -orte und Referenten

18.06.2012
Veranstaltungsort:
09:00 - 17:00 Uhr
Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein
Schnewlinstraße 11-13
79098 Freiburg i.Br.

Dr. Peter Ruprecht

VERANSTALTUNGS-NR. 12650726

  • MEHR ZUR VERANSTALTUNG

  • ANSPRECHPARTNER

  • Telefon: 0761 3858-131
  • Fax: 0761 3858-4131

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • VERANSTALTER

Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein

  • Schnewlinstraße 11 - 13
    79098 Freiburg
  • Telefon: 0761 38580
  • Fax: 0761 3858222
  • IHK SERVICE

  • IHK EINFACH ERKLÄRT

  • BALL DER WIRTSCHAFT

  • WIRTSCHAFT IM SÜDWESTEN

  • DIHK THEMA DER WOCHE

23.05.2013

EU / USA – mit dem "TTIP" zu Handelspolitik-Musterschülern?

Wenn im Juni zwischen der EU und den USA die Freihandelsgepräche über das "Transatlantic Trade and Investment Partnership"-Abkommen, kurz TTIP, starten, ist für das deutsche Auslandsgeschäft viel zu gewinnen. Der DIHK warnt deshalb davor, die Verhandlungen schon im Vorfeld mit überzogenen Forderungen zu belasten. Gleichzeitig fordert er ein Maximum an Transparenz, und er mahnt, das Ziel multilateraler Lösungen auf WTO-Ebene nicht aus den Augen zu verlieren.