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Tablets in Unternehmen optimal einsetzen - Informationsveranstaltung

Informationen

Kurzbeschreibung:

Was Sie immer schon über das iPad wissen wollten! Am 13. Juli 2012 bieten wir in Freiburg die Möglichkeit, sich über den Einsatz des iPad im Unternehmensumfeld zu informieren.

Beschreibung:
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden wir Ihnen die Vorteile des iPad in Unternehmen vorstellen. Schwerpunkte sind die Planung, Entwicklung und Nutzung von Business-Apps sowie die Integration der Geräte im Unternehmen. Sie erfahren vom erfolgreichen Einsatz einer eigenen App im Außendienst, lernen Filemaker Go als führende App für Business-Datenbanken sowie die Entstehung einer App aus der Sicht eines Entwicklers kennen.

Programm:

11:00 – 11:30 Uhr
Begrüßung, Vorschau und Überblick
Mark Engler, ergo sum

11:30 – 12:30 Uhr
iPad und iPhone in Unternehmen
Andreas Raschke, Apple

12:30 – 13:00 Uhr
Pause und Gesprächsgelegenheit mit kleinen Leckereien und Getränken

13:00 – 13:45 Uhr
FileMaker Go für iPad
Dr. S. Müller

13:45 – 14:30 Uhr
APP-Entwicklung
Christoph Hammerschmidt, elastoboy

14:30 – 15:00 Uhr
Gelegenheit für Expertengespräche

Allgemein

Datum: 13.07.2012
Status: Die Anmeldefrist ist abgelaufen     
Veranstaltungsdauer: 4 Stunden

Kosten

Preis: kostenfrei

Zusätzliche Informationen

Zielgruppe:
Unternehmensführung

Veranstaltungstermine, -orte und Referenten

13.07.2012
Veranstaltungsort:
11:00 - 15:00 Uhr
Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein
Schnewlinstraße 11-13
79098 Freiburg i.Br.

VERANSTALTUNGS-NR. 12652816

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  • Telefon: 07821 2703-640
  • Fax: 07821 2703-4640

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Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein

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  • IHK SERVICE

  • IHK EINFACH ERKLÄRT

  • BALL DER WIRTSCHAFT

  • WIRTSCHAFT IM SÜDWESTEN

  • DIHK THEMA DER WOCHE

16.05.2013

Dienstleistungskonzessionen – Klare Regelung erforderlich

Dass die Europäische Union – ähnlich wie für Bauaufträge – nun auch für die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen einheitliche Regeln einführen möchte, hat für einen Proteststurm von Bürgern gesorgt, die eine Privatisierung der Wasserversorgung befürchten. Dabei will die EU nicht entscheiden, ob Leistungen vom Staat oder durch Private erbracht werden, sondern klare Rahmenbedingungen für eine Konzessionsvergabe schaffen. Allerdings sieht der DIHK auch Nachbesserungsbedarf.