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DATENBANKEN UND BÖRSEN

Ausbildungsstellen

Die neue gemeinsame Lehrstellenbörse der IHKs soll Jugendliche und Unternehmen noch besser zusammenbringen. Denn Betriebe, die ihre freien Plätze dort einstellen, dehnen ihren Suchradius damit auf ganz Deutschland aus. Zudem bietet die Plattform zusätzliche Möglichkeiten: So können Unternehmen mit vielen Filialen ihre Angebote dort zentral einpflegen und für ihre Standorte nach Auszubildenden suchen.

Jugendliche, die sich für einen ganz speziellen Beruf interessieren, haben viel bessere Chancen einen passenden Ausbildungsplatz zu finden - wenn nicht in der Heimatregion, dann vielleicht in einer anderen Stadt. Auch wer sich räumlich verändern will, kann auf diese Weise leichter woanders eine Stelle finden.

Mit wenigen Klicks zum Ausbildungsplatz: Die Suche funktioniert ganz einfach. Und sie ist diskret: Die Bewerber entscheiden selbst, ob Unternehmen sehen können, dass sie sich für ihr Angebot interessieren. Außerdem: Registrierte Nutzer werden täglich über neue Ausbildungsplätze benachrichtigt.

Die Lehrstellenbörse bietet zudem jede Menge nützliche Informationen für Jugendliche zum Start in die Ausbildung - z.B. Steckbriefe zu ca. 270 Berufen. Für die teilnehmenden Unternehmen ist sie mit der Internetseite des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) verlinkt, so dass sie Zugang zu allen Berufsverordnungen haben.

Das Portal www.ihk-lehrstellenboerse.de ist ein gemeinsames Projekt der Industrie- und Handelskammern.

AUSBILDUNG

Gemeinsame Lehrstellenbörse der IHKs

Lehrstellen bleiben zunehmend „Leerstellen“ – immer häufiger können Unternehmen in der Region Ausbildungsplätze nicht besetzen. Die neue, bundesweite Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammern ist jetzt online und soll helfen, das zu ändern. Über 20.000 Lehrstellen stehen dort zur Verfügung. externer Link

DOKUMENT-NR. 2535

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16.05.2012

EU-Klimapolitik muss verlässlich bleiben

Die Klimaschutz-Ziele der Europäischen Union schienen geklärt, die für ihre Erreichung erforderlichen Maßnahmen festgelegt. Doch nun mehren sich Vorstöße, die Zielmarken heraufzusetzen und die Regeln für den Emissionshandel zu verschärfen – einmal mehr im europäischen Alleingang. Der DIHK warnt nachdrücklich davor, den Unternehmen in Europa Planungs- und Rechtssicherheit vorzuenthalten und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.