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TOURISMUS

Aktuelles für die Unternehmerpraxis

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Der Deutsche Tourismuspreis geht in die achte Runde

Der Deutsche Tourismuspreis geht in die achte Runde. mehr

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Tourismus in Deutschland 2011 Zahlen-Daten-Fakten

Aktuelle Daten zum Reiseverhalten der Deutschen und zur wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus. mehr

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Tourismus: Glänzender Start ins Jahr 2012 in Baden-Württemberg

 Zweistelliger Übernachtungszuwachs im 1. Quartal - positive Entwicklung gewinnt an Breite mehr

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Info-Stammtisch: Wachstumsmarkt China - wie empfange ich chinesische Gäste? am 4. Juni in Basel

Am 4. Juni findet der nächste Stammtisch des Projekts Upper Rhine Valley im Best Western Hotel Stücki in Basel statt.  mehr

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Fakten und Zahlen zum Reisemarkt 2011

 DRV-Broschüre "Fakten und Zahlen zum deutschen Reisemarkt" erschienen. mehr

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Neue Internetplattform tourismus-fuers-land.de gestartet

Den Tourismus im ländlichen Raum voranzubringen: dieses Ziel verfolgt die neue Informations- und Kommunikationsplattform. mehr

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Studie "Wirtschaftsfaktor Tourismus Deutschland"

Tourismus schafft 2,9 Millionen Arbeitsplätze und trägt mit fast 100 Milliarden Euro zur Wertschöpfung in Deutschland bei mehr

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Tourismus 2011: Erstmals über 45 Mill. Gästeübernachtungen in Baden-Württemberg

Der heimische Tourismus setzte die im Frühjahr 2010 eingeleitete Aufwärtsentwicklung im Jahr 2011 in noch verstärktem Umfang fort. So übertrafen sowohl die Zahl der Gäste als auch deren Übernachtungen in allen Monaten des Jahres die Ergebnisse des Vorjahres deutlich. mehr

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Campingtourismus legt im Jahr 2011 um 2 % zu

Ob mit Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil: Im Jahr 2011 legte der Campingtourismus in Deutschland zu. Insbesondere bei den deutschen Campingtouristen waren 2011 Campingurlaube wieder beliebter. mehr

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Bundesregierung startet Projekt "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen"

In ländlichen Räumen hat der Tourismus eine besondere Bedeutung für Arbeitsplätze und Einkommen. Hier gibt es in Deutschland noch erhebliche Potenziale. Mit dem Ziel, die Chancen des Tourismus in ländlichen Regionen besser zu erkennen und zu nutzen, startet die Bundesregierung daher das Projekt "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen". mehr

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Positive Tourismusentwicklung hält auch im Hochsommer 2011 an

Übernachtungszuwachs um insgesamt 3,7 Prozent zum Saisonhöhepunkt im Juli und August – aber deutliche Unterschiede zwischen den Marktsegmenten mehr

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Innovativer Gesundheitstourismus

In sieben Branchenreports werden Markttrends, Ideen und Innovationen im Gesundheitstourismus dargestellt. Dabei werden Best-Practice-Beispiele gesucht, die Anregung zur Nachahmung finden sollen. mehr

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Neue Gastgewerbestatistikverordnung ist in Kraft getreten

Am 15.07.2011 ist die neue Gastgewerbestatistikverordnung in Kraft getreten. Damit wird die Grenze für monatliche statistische Meldepflichten im Gastgewerbe ab dem Berichtsmonat September 2011 von 50.000 auf 150.000 Euro Jahresumsatz angehoben. mehr

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Webseite Upper Rhine Valley ist online

Upper Rhine Valley - 31 Projektpartner aus der Südpfalz, dem Schwarzwald, dem Elsass und der Region Basel, treten touristisch gemeinsam im Ausland auf. mehr

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IHK-Freizeitbarometer 2011

Das IHK Freizeitbarometer 2011 unterstreicht die Bedeutung der Freizeitbranche für Baden-Württemberg - Schwarzwald und Schwäbische Alb im Plus mehr

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Tourismus in Deutschland 2010 Zahlen-Daten-Fakten

 Aktuelle Daten zur wirtschaftlichen Bedeutung des Deutschlandtourismus und zu herausragenden Angebotssegmenten. mehr

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Bäderkonzeption Baden-Württemberg

 Schwerpunkt der Bäderkonzeption ist neben einer Situations- und Marktanalyse insbesondere eine Strategieskizze mit konkreten Maßnahmeempfehlungen.

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TOURISMUSINFRASTRUKTUR

Neue Förderperiode des Tourismusinfrastrukturprogramms BW

Das Wirtschaftministerium Baden-Württemberg hat das Tourismusinfrastrukturprogramm 2012 ausgeschrieben. Hierbei kommt erstmalig die novellierte Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung öffentlicher Tourismusinfrastruktureinrichtungen zur Anwendung. mehr

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Zukunftsmobilität in der Ferienregion Schwarzwald

Zukunft heute erleben: Mit Zukunftsmobilen CO2-neutral durch den Schwarzwald mehr

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Tourismus legt 2010 wieder deutlich zu

 In Baden-Württemberg neue Rekordwerte bei der Gästezahl und bei den Auslandsgästen. Der heimische Tourismus hat im Jahr 2010 die krisenbedingte Schwäche des Vorjahres überunden. mehr

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Positive Bilanz im Tourismussommer 2010

Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes begrüßten die Beherbergungsbetriebe mit mehr als acht Schlafgelegenheiten in der traditionellen Hauptsaison 4,3 Prozent oder 424 000 mehr Gäste als im vorherigen Sommer. Mit 10,2 Mill. Gästen wurde damit erstmals in einem Sommerhalbjahr die Schwelle von 10 Mill. Ankünften überschritten. mehr

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Über 205 000 Arbeitsplätze im Gastgewerbe in Baden-Württemberg

Im Jahr 2008 wurden für Baden-Württemberg rund 27 000 Unternehmen im Gastgewerbe registriert. Dies ist das Ergebnis der vom Statistischen Landesamt jährlich aufbereiteten Erhebung im Gastgewerbe. Sie erwirtschafteten dabei einen Gesamtumsatz von 6,9 Mrd. Euro. mehr

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Schwarzwald Tourismus GmbH (STG): Rundschreiben-Angebot für Beherbergungsbetriebe

 Beherbergungsbetriebe im Schwarzwald können zukünftig in den Rundschreiben-Verteiler aufgenommen zu werden. mehr

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Erholungstendenz im Tourismus in Baden-Württemberg verfestigt sich

Nachdem das baden-württembergische Tourismusgewerbe im Jahr 2009 noch krisenbedingte Rückgänge hinnehmen musste, kommt es in diesem Jahr zunehmend wieder in Tritt. Übernachtungszuwachs um 1,4 Prozent im 1. Halbjahr 2010. mehr

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DIHK-Tourismusreport Sommer 2010

Die Tourismusbranche in Deutschland schaut insgesamt zuversichtlich auf den Sommer 2010. Die Erwartungen liegen deutlich über denen des Vorjahres. Die Unternehmen der Branche investieren wieder mehr. In allen Sparten steigen vor allem die Budgets für Modernisierung und Ersatzbeschaffung. Der Beschäftigungsabbau ist gestoppt - in einigen Bereichen soll sogar wieder mehr eingestellt werden. Das sind die wesentlichen Ergebnisse des Tourimusreport Sommer 2010, den der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) heute in Berlin vorgelegt hat. mehr

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IHK-Freizeitbarometer 2010

Bereits zum zehnten Mal haben die Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg in den Monaten Februar und März 2010 die Einrichtungen der Freizeitbranche nach ihren Ergebnissen befragt. Insgesamt liegen dem IHK-Freizeitbarometer Daten von etwa 400 Freizeiteinrichtungen in Baden-Württemberg zugrunde, die im Jahr 2009 insgesamt rund 39 Millionen Besucher begrüßen konnten. In den befragten Freizeiteinrichtungen sind über 16.000 Personen in Teil- oder Vollzeit beschäftigt. Insgesamt arbeiten im Tourismussektor in Baden-Württemberg etwa 280.000 Menschen. mehr

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Tourismus in Deutschland 2009 Zahlen - Daten - Fakten

Aktuelle Daten zur wirtschaftlichen Bedeutung des Deutschlandtourismus, zum touristischen Angebot und zur Nachfrage, zu starken Marktsegmenten in deutschen Destinationen und zum Qualitätstourismus. mehr

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Tourismus in Baden-Württemberg fasst im Winterhalbjahr 2009/2010 langsam wieder Fuß

Das baden-württembergische Tourismusgewerbe musste 2009 krisenbedingte Rückgänge verkraften. Jetzt beginnt es, langsam wieder Fuß zu fassen. Übernachtungsrückgang im Winterhalbjahr 2009/10 nur noch bei 1,1 Prozent mehr

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Kamingespräch mit Staatssekretär Ernst Burgbacher

Die Tourismusreferenten der zwölf baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern trafen sich zu einem Gespräch mit Staatssekretär Ernst Burgbacher, dem Beauftragten der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus. Burgbacher nannte die IHKs dabei als wichtigen Partner für Politik und Wirtschaft. mehr

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Ausgaben der Übernachtungsgäste in Deutschland

Die Grundlagenuntersuchung enthält Struktur- und Vergleichsdaten über Art und Umfang der touristischen Ausgaben einschließlich ihrer Einkommens- und Beschäftigungseffekte. mehr

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Studie zu Kinder- und Jugendreisen in Deutschland

Daten zu Struktur und Volumen von Kinder- und Jugendreisen in Deutschland. mehr

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Studie zum Freizeit- und Urlaubsmarkt Wandern

Die ersten Studienergebnisse sind in einer Dokumentation zusammengefasst mit dem Titel „Zukunftsmarkt Wandern – Erste Ergebnisse der Grundlagenuntersuchung Freizeit- und Urlaubsmarkt Wandern”. Die Dokumentation liefert Zahlen und Fakten zu den Bereichen: Wandermarkt (wer wandert, wie lange, wie oft, welche Lebensstil-Typen wandern?), Triebfedern zum Wandern, Wirtschaftsfaktor Wandern, Wanderinfrastruktur und Zukunftsmarkt Wandern (mit 10 Thesen zur Entwicklung des Wandermarktes). mehr

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Der Campingmarkt in Deutschland 2009/2010

Der Campingtourismus in Deutschland ist als eines der wichtigsten touristischen Nachfragesegmente ein Milliardengeschäft: Die neue, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) finanziell geförderte Grundlagenuntersuchung des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) ermittelte Umsätze von jährlich mindestens 3,3 Milliarden Euro durch Ausgaben deutscher Campingtouristen auf Touristik- und Dauercampingplätzen. Hinzu kommen weitere 8,2 Milliarden Euro für Fahrtkosten, Ausgaben bei der Anreise und Investitionen in die Ausrüstung. Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 11,6 Milliarden Euro im Jahr nimmt der Campingtourismus in Deutschland eine zentrale Position im Bereich touristischer Marktsegmente ein. mehr

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Umsatzsteuer bei Beherbergungsleistungen ab 1. Januar 2010

Das Bundesministerium für Finanzen informiert aktuell zur Umsatzsteuer bei Beherbergungsleistungen ab dem 1. Januar 2010. mehr

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Schwarzwald meistert schwieriges Jahr 09 mit Gästerekord

Mit null Prozent Zuwachs bei den Gästezahlen und einem vergleichsweise moderaten Rückgang der Übernachtungszahlen hat die Ferienregion Schwarzwald das schwierige Jahr 09 gut gemeistert. mehr

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Moderater Rückgang im Tourismus Baden-Württemberg 2009

Deutliche Unterschiede innerhalb des Landes - Die Reisegebiete Mittlerer und Südlicher Schwarzwald erreichen nahezu wieder das Vorjahresergebnis. mehr

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„Schwarzwald - echte Gastlichkeit”

Regionaltypische Hotels und Gasthöfe im Schwarzwald können künftig mit dem Label „Echte Gastlichkeit” der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) um anspruchsvolle Gäste werben. mehr

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”Schwarzwald Balance”

Schwarzwald Balance” soll als regionaltypisches Wellnesskonzept gesundheits­orientierte Wohlfühlurlauber an die Ferienregion zwischen Rhein und Neckar, Pforzheim und Waldshut binden mehr

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Änderungen im Gaststättenrecht durch das Alkoholverkaufsverbotsgesetz ab 01. März 2010 - Verbot Alkoholmissbrauch fördernder Angebote

Ab 01. März 2010 ist es verboten, in Gaststätten alkoholische Getränke in einer Weise anzubieten oder zu vermarkten, die geeignet ist, dem Alkoholmißbrauch oder übermäßigem Alkoholkonsum Vorschub zu leisten (z.B. Vermarktungskonzepte wie etwa "Koma"- oder "Ballermannpartys", Trinkwettbewerbe wie "Wettsaufen" oder "Würfelsaufen", "Flatrate"- oder "All-inclusive"-Partys).Verstöße können mit einem Bußgeld bis zu 5000 Euro geahndet werden. mehr

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Übersicht Statistik und Marktforschung für den Deutschlandtourismus

Wichtige Zahlenquellen der deutschen Tourismuswirtschaft. mehr

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Campingtourismus 2009: Neun Prozent mehr Übernachtungen

2010-01-25
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die Internationale Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik (CMT) in Stuttgart mitteilt, stieg die Zahl der Übernachtungen auf Campingplätzen in Deutschland im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um 9% auf 25,0 Millionen. mehr

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Dachmarke Schwarzwald

Die gesamte Region Schwarzwald will künftig unter einer gemeinsamen Dachmarke auftreten. Die fünf Industrie- und Handelskammern im Schwarzwald unterstützen als Wirtschaftspartner der STG die Destination Schwarzwald. mehr

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Jubiläum der Tourismus-Akademie wird mit Innovationskongress gefeiert

2009-10-26
„Touristische Akteure werden sich künftig stärker den Veränderungen stellen müssen,” so Richard Drautz, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, beim Innovationskongress der Tourismus-Akademie Baden-Württemberg. mehr

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Eine starke Stimme für die Mittelgebirge

2009-12-17
Mitte November haben Vertreter aus verschiedenen deutschen Regionen den Verein „Deutsche Mittelgebirge” gegründet. Sie wollen gemeinsam die herausragende Bedeutung der abwechslungsreichen Ferienlandschaften zwischen Alpen und Küsten stärker ins Bewusstsein heben. mehr

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Kürzere Sperrzeiten ab 01. Januar 2010

Ein gemütlicher Abend in der Gastwirtschaft darf zukünftig länger dauern. Ab 1. Januar 2010 tritt eine Änderung der Gaststättenverordnung in Kraft, mit der eine Verkürzung der Sperrzeiten in Baden-Württemberg umgesetzt wird. mehr

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DIHK legt aktuellen Tourismusreport vor

Das deutsche Gastgewerbe blickt skeptisch auf die anstehende Wintersaison. Immerhin haben sich die Erwartungen gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert, wie die Saisonumfrage Tourismus des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zeigt. mehr

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Gespaltene Entwicklung im Tourismus-Sommer 2009

Die Bilanz des baden-württembergischen Tourismusgewerbes für das Sommerhalbjahr (Mai bis Oktober) 2009 fällt – bei insgesamt leicht negativer Tendenz – gespalten aus. mehr

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Datenbank touristischer Abschlussarbeiten

Die Deutsche Gesellschaft für Tourismuswissenschaft e. V. (DGT) stellt auf ihrer Website eine Datenbank touristischer Abschlussarbeiten zur Verfügung. mehr

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Geschäftsreisen in der deutschen Industrie

Über die Geschäftsreiseplanung und deren Optimierung in deutschen Industriebetrieben gibt eine neue Studie der Konradin Mediengruppe Auskunft. mehr

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Tourismus setzt positive Zeichen trotz Wirtschaftskrise

Übernachtungsrückgang um lediglich 0,5 Prozent zum Saisonhöhepunkt im Juli und August 2009 mehr

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Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Tourismus

Die Bedeutung der Senioren im Tourismus wächst rascher als ihr Anteil an der Bevölkerung. Bereitstellung von passgenauen Angeboten - eine Herausforderung für die Tourismusbranche. Bis 2020 wird die Gruppe der über 55-Jährigen die größte Bevölkerungsgruppe in Deutschland sein und rückt daher auch noch stärker in den Fokus von Tourismuswirtschaft und Tourismuspolitik. Deshalb erstellte das Institut für Tourismus und Bäderforschung in Nordeuropa (N.I.T.) in Kooperation mit dwif-Consulting Berlin und TNS Infratest München im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ein Gutachten zu den "Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Tourismus und Schlussfolgerungen für die Tourismuspolitik". mehr

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Wirtschaftsfaktor Fahrradtourismus

Der Fahrradtourismus bildet eines der wichtigsten touristischen Nachfragesegmente in Deutschland. Mit der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Grundlagenstudie hat der Deutsche Tourismusverband e.V. erstmals für Deutschland den Fahrradtourismus in seiner Gesamtwirkung unter die Lupe genommen. mehr

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Kostenloser ”E-Fitness-Check”

Gäste werden in Bezug auf EMail-Korrespondenz, Website, Online-Buchung oder auch Internetzugang stetig anspruchsvoller. Wie steht es in Ihrem Betrieb damit? Einen kostenlosen Selbsteinstufungstest it anschließenden Tipps zur Optimierung Ihres Online-Angebots finden Sie unter www.efitness.ch. (siehe externe Links) mehr

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Tourismuskonzept Baden-Württemberg

Das Landestourismuskonzept 2009 enthält eine Standortbestimmung des baden-württembergischen Tourismus ebenso wie die Ableitung seiner Kernkompetenzen in Kern- und Ergänzungsmärkte, die Formulierung einer Strategie des Aufbaus von Destinations- und Erlebnismarken, die Definition von Leitzielgruppen und die Entwicklung von orientierenden Handlungsleitlinien. Die Konzeption richtet sich an alle Akteure im Tourismus, von der Ebene der wirtschaftlichen Leistungsträger bis hin zur Landesebene. mehr

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Tourismuskonzeption Ländlicher Raum

Die vorliegende Tourismuskonzeption für den ländlichen Raum führt die spezifi-schen Ergebnisse aus dem Landestourismuskonzept Baden-Württemberg für den ländlichen Raum zusammen. Sie setzt den Fokus auf Trends im Tourismussektor und auf die touristischen Potenziale im ländlichen Raum. Eine zielgerichtete Ausnut-zung dieser Potenziale sowie eine gute Vernetzung aller touristischen Akteure sind Voraussetzung für eine nachhaltig erfolgreiche Tourismusentwicklung in Baden-Württemberg. mehr

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Bäderkonzept Baden-Württemberg

Die Bäderkonzeption 2009 orientiert sich an der fortgeschriebenen Tourismuskonzeption Baden-Württemberg. Ziel dabei war es, der Heilbäderwirtschaft in Baden-Württemberg zusätzliche Orientierung für eine zukunftsgerichtete Ausrichtung zu geben, die dem Anspruch „Bäderland Nr. 1” sowie der hohen arbeitsmarktpolitischen und wirtschaftlichen Bedeutung der Heilbäderwirtschaft in Baden-Württemberg gerecht wird. mehr

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Wirtschaftskrise dämpft Tourismusentwicklung im ersten Halbjahr 2009 in Baden-Württemberg

Für das baden-württembergische Tourismusgewerbe setzt sich die positive Tendenz vor allem der letzten beiden Jahre im ersten Halbjahr 2009 nicht weiter fort. Übernachtungsrückgang um 3,5 Prozent. mehr

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Tourismus in Deutschland 2008 Zahlen - Daten - Fakten

Aktuelle Daten zur wirtschaftlichen Bedeutung des Deutschlandtourismus, zum touristischen Angebot und zur Nachfrage, zu starken Marktsegmenten in deutschen Destinationen und zum Qualitätstourismus. mehr

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Neuer DIHK-Tourismusreport liegt vor

Geschäftsreisen brechen weg - Camping erlebt Renaissance. Erwartungen an die Sommersaison 2009 und Bilanz der Wintersaison 2008/2009 mehr

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Neuer Bußgeldkatalog für Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz

Zum Schutz von Kindern und Jugendlichen werden im Vergleich zur bisherigen Praxis deutlich höhere Bußgelder vorgeschlagen. mehr

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Zahl der Übernachtungen nimmt in Baden-Württemberg im Winterhalbjahr 2008/2009 ab

Nach einer deutlich positiven Entwicklung vor allem in den beiden vergangenen Jahren bekommt nunmehr auch das baden-württembergische Tourismusgewerbe die Folgen der Wirtschaftskrise zu spüren. mehr

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Tourismuspolitische Leitlinien der Bundesregierung

Die Bundesregierung definiert erstmals tourismuspolitische Leitlinien. Sie sollen eine Orientierungshilfe für die Tourismusbranche und die Tourismuspolitik geben, wie den Herausforderungen durch Klimawandel, demografischen Wandel und Globalisierung begegnet werden kann. mehr

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Incoming Tourismus Deutschland 2008

Die DZT-Publikation infomiert über die wichtigsten Marktforschungsergebnisse zum Tourismusjahr 2008. mehr

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Interaktiver Regionalatlas der Statistischen Ämter

In Form von thematischen Karten werden über 80 Indikatoren für alle Landkreise und kreisfreien Städte Deutschlands dargestellt. mehr

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Neuer DIHK-Tourismusausschussvorsitzender kommt aus dem IHK-Bezirk Südlicher Oberrhein

Der Beauftragte der Geschäftsführung des Europa-Park, Michael Kreft von Byern, wurde in Berlin einstimmig zum Vorsitzenden des Tourismusausschusses des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) gewählt. In diesem Ausschuss sind die von den Industrie- und Handelskammern benannten Spitzenvertreter insbesondere der mittelständischen touristischen Unternehmen in Deutschland vertreten. mehr

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IHK-Freizeitbarometer 2009

Die Auswertung einer Befragung von Freizeiteinrichtungen und aktuelle Trends, Daten und Fakten. mehr

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Änderung des Landesnichtraucherschutzgesetzes

Ausnahmen vom Rauchverbot für Einraumgaststätten und Diskotheken ab 07.03.2009 neu geregelt mehr

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Branchenspiegel Tourismus- und Freizeitwirtschaft 2009

Der Branchenspiegel Tourismus - Betriebsvergleich Gastgewerbe/Camping - analysiert wichtige betriebswirtschaftliche Daten ausgewählter Betriebsarten und soll es den Unternehmen ermöglichen, ihre finanzielle Situation besser einzuschätzen. mehr

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Barrierefreier Tourismus für Alle in Deutschland - Neue Studie

Die Analyse von Erfolgsfaktoren und Entwicklung von Maßnahmen zur Qualitätssteigerung im barrierefreien Tourismus ist Thema der Studie. mehr

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Bundesverfassungsgericht gibt Klagen gegen das Rauchverbot in Gaststätten statt

Das Rauchverbot gilt grundsätzlich für Gaststätten im Sinne des Gaststättengesetzes. Nach geltendem Gaststättenrecht fallen darunter alle Einrichtungen, die Getränke und/oder zubereitete Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle anbieten, wenn der Betrieb jedermann oder bestimmten Personenkreisen zugänglich ist. mehr

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Förderprogramm ”Sanfter Tourismus”

Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg schreibt Sonderförderprogramm "Sanfter Tourismus" aus mehr

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Unbeschränkte Dienstleistungsfreiheit für deutsche Gästeführer in der EU

Diensleistungasfreiheit, Gästeführer, Fremdenführer, EU Berufsanerkennungsrichtlinie, grenzüberschreitende Dienstleistungen, mehr