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IHK SÜDLICHER OBERRHEIN EHRENAMT

Vollversammlung

Die Vollversammlung besteht aus Vertretern der regionalen Wirtschaft aus Industrie, Handel und zahlreichen Dienstleistungsbranchen. Alle Wirtschaftszweige sind mit Sitz und Stimme entsprechend ihrem ökonomischen Gewicht in der Region vertreten. In diesem ”Parlament der Wirtschaft" sitzen gleichberechtigt die mittelständische Unternehmerin neben dem Konzernvorstand, der Handelsvertreter neben dem Bankenvorstand oder der Gastwirt neben der Geschäftsführerin eines Modehauses.

Dort und in den IHK-Ausschüssen bündeln Unternehmer ihre Interessen, um sie wirksam gegenüber Politik und Verwaltung zur Geltung bringen zu können. Hier wird über die Arbeit der IHK entschieden und darüber gewacht, dass die gesetzlichen Aufgaben unternehmensnah wahrgenommen werden. Auch über Höhe und Verwendung der Pflichtbeiträge bestimmt die Vollversammlung.

Die Mitglieder der Vollversammlung wählen aus ihrer Mitte das Präsidium und den Präsidenten. Die laufenden Geschäfte wickeln die Geschäftsführung und die IHK-Mitarbeiter ab. An ihrer Spitze steht der Hauptgeschäftsführer, der ebenfalls von der Vollversammlung bestellt wird. Er vertritt die IHK rechtsgeschäftlich und gerichtlich gemeinsam mit dem Präsidenten und sorgt für die Umsetzung des gesetzlichen IHK-Auftrags, der Vollversammlungs- und Präsidiumsbeschlüsse.

Die Vollversammlungsmitglieder sortiert nach Wahlgruppen:

IProduzierendes Gewerbe
IIAbsatzwirtschaft (Einzel- und Großhandel)
IIIVersicherungs- und Kreditgewerbe
IVDienstleistungs-, Verkehrs- und Beherbergungsgewerbe

DOKUMENT-NR. 350

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Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein

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Lahr / Schwarzwald

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  • WIRTSCHAFT IM SÜDWESTEN

  • DIHK THEMA DER WOCHE

16.05.2012

EU-Klimapolitik muss verlässlich bleiben

Die Klimaschutz-Ziele der Europäischen Union schienen geklärt, die für ihre Erreichung erforderlichen Maßnahmen festgelegt. Doch nun mehren sich Vorstöße, die Zielmarken heraufzusetzen und die Regeln für den Emissionshandel zu verschärfen – einmal mehr im europäischen Alleingang. Der DIHK warnt nachdrücklich davor, den Unternehmen in Europa Planungs- und Rechtssicherheit vorzuenthalten und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.